Elektrotechnik Planung und Ausführung von

Elektroarbeiten an elektrotechnische Anlagen

Technik begegnet uns in allen Lebensbereichen ob im Haushalt, Gewerbe oder in der Industrie wäre ein Leben ohne Stromversorgung nicht mehr denkbar. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird Elektrizität auch praktisch genutzt und ist für uns zur Selbstverständlichkeit geworden.



  • Fehlerstrom Schutzeinrichtung ( FI Schalter oder RCD Schalter )
  • Elektrotechnik, Intelligente Lichtsteuerung RGB
  • Hauselektrik, Dämmerungsschalter, Zeitschaltuhr
  • Ladestation für Elektrofahrzeuge, Brandschutzschalter
  • zentrale Rollladensteuerung über Kabel, Elektronik oder Funk
  • Markisensteuerung mit Sonnen und Windwächter, Bewegungsmelder
  • Garagentorantriebe, Notentriegelung, Torantriebe
  • Drehtorantriebe, Professionelle Zutrittskontrollsysteme
  • Biometrische Fingerprinter, Videoüberwachung
  • Überwachung von unerwünschte Wassereinbrüche
  • Gebäudesystemtechnik KNX, E-technik, Zähleranlagen
  • Rauchmelder Warnanlagen Funk und Kabelvernetzt
  • Temperatursteuerung Fußbodenheizung, Einzelraumregelung
  • Nachtspeicherheizung, Nachtspeicher, Wärmepumpen, Kundendienst


Einsatz von Fehlerstrom Schutzeinrichtung (FI Schalter)

Stromüberwachung mit Differenzstrommessung

FI-Schutzeinrichtungen sind ein bewährter Schutz vor gefährlichen Folgen bei Elektrounfällen.

Hager FI-Schutzeinrichtung Elektrotechnik Sachs aus Herne

Dem trägt die aktuelle Änderung der DIN VDE 0100-410 errichten von Niederspannungsanlagen Rechnung. Sie ist seit Februar 2009 verbindlich und schreibt wesentlich erweiterte Schutzmaßnahmen für den Wohnbereich den gewerblichen und industriellen vor.
Die Norm ist bei der Errichtung von neuen elektrischen Anlagen anzuwenden. Sie gilt auch bei Änderung oder Erweiterung vorhandener Elektroanlagen. Der aus dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) resultierenden Forderung nach Anwendung der allgemein anerkannten Regeln der Technik wird damit entsprochen. In einphasigen und mehrphasigen Wechselspannungssystemen muss vom Elektriker ein zusätzlicher Schutz durch FI-Schutzeinrichtungen mit einem Bemessungsfehlerstrom von maximal 30mA vorgesehen werden.


Bei der Auswahl und beim Einsatz von FI-Schutschalter sind weitere Normen und Vorschriften zu berücksichtigen!


Die abgeleitete Forderunge lauten :

Alle Steckdosen mit einem Bemessungsstrom bis einschließlich 20 A, die für die Benutzung durch Laien und zur allgemeinen Verwendung bestimmt sind.
Alle Endstromkreise im Außenbereich verwendete tragbare Betriebsmittel mit einem Bemessungsstrom bis einschließlich 32 A.
In elektrischen Anlage müssen die vorhandenen Stromkreise immer auf mehrere Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen verteilt werden.
Im Fehlerfall darf nicht die komplette Elektroanlage, sondern nur ein möglichst kleiner Teil der Anlage abgeschaltet werden. Im Idealfall wird nur der fehlerbehaftete Stromkreis abgeschaltet.
Der Einsatz eines zentralen FI-Schutzschalters entspricht nicht den gültigen Normen.



FI-Schutzschalter prüfen / testen

Ein FI-Schutzschalter führt im Unterschied zu normalen Sicherung ständig Fehlerstromdifferenzmessungen durch. Vergleicht ununterbrochen wie viel Strom in den Stromkreis hinein und wieder heraus fließt. Gibt es ein Ungleichgewicht der Werte, unterbricht er sofort den Strom und schaltet die Elektroanlage ab.

Drücken Sie die eingebaute Prüftaste Ihres Fehlerstromschutzschalters, so wird ein Fehlerstrom simuliert und der Schalter wird umgehend auslösen.

Solte Ihr FI-Schalter beim Testen nicht auslöst, lassen Sie unbedingt einen Elektriker den FI Schalter überprüfen und bei Bedarf auswechseln.

Der Test des FI-Schalters mit der Prüftaste ist nur bedingt dafür geeignet, die Funktion Ihrer Elektroinstallationen zu prüfen. Ob alle Steckdosen oder Elektrogeräte in Ihrem Haus oder Wohnung fehlerfrei verkabelt sind, kann nur durch eine Prüfung durch einen Elektrofachbetrieb festgestellt werden.



Fi löst aus Fehler eingrenzen

Löst nur der Fi-Schalter, aber nicht ein Leitungsschutzschalter, (LS-Schalter, Sicherung) aus, fließt der Strom nicht korrekt von L Phase (braun) über N Neutralleiter (blau) zurück sondern ein Fehlerstrom über den PE Schutzleiter (grün/gelb) ab. Liegt der Fehler entweder in der Elektroanlage selbst, Beleuchtung, Steckdosen im Innen und Außenbereich, einer eventuellen Berührung zwischen N und PE oder nach unseren Erfahrungen zu 90% an einem defekten Elektrogerät wie Waschmaschine, Kühlschrank, Trockner, Wasserkocher, Warmwasserbereiter, Heizungspumpen, kurz gesagt alle Geräte die mit dem Schutzleiter verbunden sind oder mit einem Schukostecker betrieben werden. Um die Fehlerursache grob einzugrenzen, schaltet man alle Sicherungen aus, danach den Fi-Schalter als erstes wieder ein. Im zweiten Schritt nach und nach die Sicherungen eingeschaltet und die angeschlossenen Geräte von dem eingeschalteten Stromkreis auf Funktion prüfen. Sollte der Fi-Schalter auslösen, ist der Fehler in diesem Stromkreis zu suchen. Angeschlossene Elektrogeräte nacheinander aus den Steckdosen entfernen und die Prozedur wiederholen bis der FI-Fehler beseitigt ist. Sollten diese Schritte nicht zu einem befriedigen Ergebnis führen, ist es ratsam die komplette Elektroinstallation auf Isolationsfehler von einem Elektrobetrieb zu überprüfen.



Brandschutzschalter Fehlerlichtbogen Schutzeinrichtung

englische Abkürzung (AFDD) für Arc Fault Detection Devices die umgangssprachliche Bezeichnung Brandschutzschalter. Ab Februar 2016 ist die aktualisierte DIN VDE0100-420 als anerkannte Regel der Technik in Kraft. Sie verlangt den Schutz gegen Auswirkungen von Lichtbögen in einphasige Endstromkreisen mit einem Betriebsstrom bis 16 A. Der Eingebaut erfolgt in den Unterverteilungen und ergänzt bestehenden Schutzschaltgeräte perfekt. Brandgefahren von elektrischen Leitung und Gerät können so frühzeitig erkannt und unterbunden werden. Vor einer Abschaltung geht eine eingehende Analyse voraus, bei denen verschiedene Parameter geprüft werden. So sollen die Brandschutzschalter beispielsweise in der Lage sein, Fehlerlichtbögen von unbedenklichen Betriebslichtbögen zu unterscheiden. Die Norm gilt zunächst nur für bestimmte Gebäude und Bereiche. Hager Vertriebsgesellschaft pdf Dokument Tipp 40


Überspannungsschutz

Ab Oktober 2016 ist die Normenänderung der VDE 0100-443 für Überspannungsschutz in Kraft getreten. Diese fordert nun auch bei Neuanlagen in Wohngebäuden und kleinen Büros eine Überspanunngs Schutzeinrichtung (SPD) wenn Betriebsmittel der Überspannungskategorie I oder II, wie Haushaltsgeräte oder elektronische Geräte installiert sind.



Garagentorantriebe gehören zu den angenehmen Erleichterungen des Alltags.


Garagentorantrieb Elektro Sachs GmbH Herne

Der Garagentorantrieb von Rademacher ist die Komfort-Antriebslösung für Schwing- und Sektionaltore. Seine Zugkraft beträgt 900N bei einer Geschwindigkeit von 19 cm pro Sekunde öffnet der RolloPort SX5 jedes Garagentor deutlich schneller als gewohnt. Durch die Gehäuse-Montage um 90° sind verschiedene Montagesituationen möglich. Die Erkennung von Hindernissen (Backjump) sorgt für einen zusätzlichen Schutz.


Die Rademacher Notentriegelung (als Zubehör) ist bei Garagen ohne Nebentür sehr wichtig, sie dient bei Stromausfall zum manuellen Öffnen der Schwingtore von außen. Die Notentriegelung ist zu den Garagentorantrieben RolloPort S1, S2 sowie SX5 kompatibel.



Unser Versprechen :

Als Elektrofachbetrieb finden wir garantiert eine passende und preiswerte Lösung für Ihr Projekt. Für weitere Informationen oder Fragen zum Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
Telefon Herne 02323 22625



Author Elektro Sachs GmbH D-44653 Herne NRW




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