Elektro Sachs GmbH

Elektrounternehmen in Herne NRW

Elektroinstallationen Hauselektrik


 
 

Elektroinstallationen Gebäudesystemtechnik Vorschriften

Hauselektrik bei Neubaubauten oder Altbausanierung


Die E-installation der Gebäudesystemtechnik im Wohnungsbau wird durch DIN-Normen geregelt, bezüglich Sicherheit im Badezimmer. Diese Regeln gelten auch für Heimwerker oder Eigentümer. Es gelten DIN- und VDE Normen für Elektroanlagen bei der Planung und Ausführung von Kundenanlagen. Eine der wichtigsten Vorschriften ist die VDE 0100 über Schutzmaßnahmen und Sicherheitstechnik.

Einige Arbeitsschritte können Sie mit Abstimmung eines Elektromeister auch selbst ausführen. Dabei müssen aber alle Besonderen VDE Vorschriften genau beachtet werden. Vor allem die Installationsbereiche für die elektrische Leitungsführung bei der Elektroinstallation. Alle Stromkreise müssen mit einer Fehlerstrom Schutzeinrichtung ( FI-Schalter ) auch RCD Schalter (residual current protective devices) bezeichnet versehen sein, die bei einem Fehlerstrom von mehr als 30 mA den Stromkreis abschaltet.


Installationszonen und elektrische Schutzbereiche im Badezimmer :

Installationszonen sind die Bereiche, in denen elektrische Leitungen verlegt werden. Dabei müssen die VDE Normen und Vorschriften unbedingt eingehalten werden. Das Badezimmer ist in drei Schutzbereiche unterteilt. Grundsätzlich dürfen Leitungen in den Wänden nur senkrecht oder waagerecht verlegt werden. Eine sorgfältige Beratung und Planung ist oberstes Gebot für gute Anlagen.


Elektroinstallation Elektro Sachs, elektrische Schutzbereiche im Badezimmer
 
  • Bereich 0 : Hier darf maximal eine Schutzkleinspannung von bis zu 12 V verwendet werden
  • Bereich 1 : beinhaltet die Wanne mit dem Raum darüber (bis 225 cm vom Boden gemessen)
  • Bereich 2 : umfasst die Erweiterung von Bereich 1 um weitere 60 cm
  • Steckdosen werden auf 35 oder 110 cm vom Boden gemessen installiert
  • Separate Zuleitung und Sicherung ( LS Schalter B 16A ) für Waschmaschine und Trockner
  • Separate Zuleitung 4x6 mm und Sicherung (3x LS Schalter B 32A ) für Durchlauferhitzer

Hauselektrik planen und erneuern


Die Erneuerung der Elektroinstallation im einem Altbau ist eine großen Herausforderung. Die vorhandene Elektrik entspricht nicht den Sicherheitsaspekten heutiger Anforderungen. Alte Elektroinstallationen sind häufig unzureichend und riskant. Installationen die 30 - 40 Jahre alt sind, endsprechen den heutigern Anspruch der Mieter oder Eigentümer nicht. Wenige Steckdosen, riskante Leitungen und Verteilerdosen, veralterte Schalterserie Technik sind ein hohes Sicherheitsrisiko.

Wer einem Altbau bewohnt, mit einer Installation ohne FI-Schutzschalter und elektrische Geräte die unzureichend abgesichert sind, lebt mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko. Die Folgen könnten sein, Brandgefahr und tödliche Stromschläge, zweiadrige Leitungen ohne Erdung können dies begünstigen. Das Risiko ist nicht von der Hand zu weisen.


Sicherheitsrisiken alte Elektroinstallation im Altbau

erhöhte Brandgefährdung im Fehlerfall

  • vorhanden Steigleitungen im Treppenhaus
  • Kabelkanäle aus Kunststoff im Treppenhaus
  • Stromzählerplätze auf den einzelnen Etagen
  • Sicherung in öffentlich zugänglichen Fluren
  • FI-Schutzschalter nicht vorhanden

Es ist wenig hilfreich, wenn sich Eigentümer auf den Bestandsschutz verlassen und sich darauf berufen, dass die elektrischen Leitungen zum Zeitpunkt der Installation der Norm entsprachen.

Die Norm ist längst überholt und hat auf die heutige Brandschutzverordnung keinen Bestand mehr. Es gibt viele Leitungen, die den modernen der Sicherheitsvorschriften angepasst werden müssen.

Die Elektroinstallation in einem Altbau hat keinen Einfluss auf den Bestandsschutz und musst somit nicht zusetzlich genehmigt werden.



 
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